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Zaun „Altmark“ Fichtenholz, kesseldruckimprägniert KDG grau

Holzzaun Fichte mit Kesseldruckimprägnierung Zaunelemente aus Douglasienholz, lasiert Zaunfelder und Tür aus Douglasie, Modell „Undeloh“, lasiert Zaunelemente aus Fichtenholz mit RAL-geprüfter Kesseldruckimprägnierung Friesen Douglasie mit Kiefer Lasur und Stahlpfosten Holzzaun und -tor aus Douglasie, unbehandelt Zaun aus Fichtenholz mit Kesseldruckimprägnierung KD+ Tor aus Fichtenholz, kesseldruckimprägniert KD+ braun, Modell „Classic“

Friesenzaun in Essen

Zweifellos erhalten Sie auch in der Region Essen die besondere Holzzaun-Vielfalt von SCHEERER. Wenn Friesenzaun Ihr aktuelles Anliegen ist, erhalten Sie hier gerne alle von Ihnen benötigten Fachinformationen. Neben allgemeinen Anregungen zur Planung und der Montage eines Sichtschutz- oder Gartenzauns, bekommen Sie auch alles Wissenswerte über unsere Zaun-Serien Jägerzaun, Friesenzaun und Rundholzzaun. Für jedes Zaunsystem findet man bei SCHEERER zudem jede denkbare Erweiterung bis hin zur Speziallösung.

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Holzzaun Fichte mit Kesseldruckimprägnierung

Planen Sie auf lange Sicht

Planen Sie mit SCHEERER. Unsere Zaunsysteme sind auch nach Jahren erweiterbar.


Unsere Händler im Raum Essen

Gartenzäune, Sichtschutzelemente und Carports aus dem Hause SCHEERER finden Sie nur in führenden Holzfachmärkten. Unsere Kunden haben einen hohen Anspruch in Hinblick auf Qualität, Haltbarkeit, Optik und Funktionalität. Daher arbeiten wir in der Region Essen mit den folgenden ausgesuchten Fachhandelspartnern zusammen. Für die Region Essen befinden sich unsere Fachhändler zum Beispiel in den Orten Marl, Dorsten-Wulfen und Gladbeck:

HolzLand Kummer
Bornstr. 219-239
44145 Essen
Tel: 0231-567873-0
www.holz-kummer.de
schyns@holz-kummer.de

HolzLand von der Stein
Frillendorfer Str. 148
45036 Essen
Tel: 0201-89802-0
www.holzland-vonderstein.de
info@holzland-vonderstein.de

Bunzel Holzfachmarkt
Zechenstr. 12-14
45772 Marl
Tel: 02365-9678-0
www.bunzel.de
info@bunzel.de

Holz-Hegener
Stollenstr. 7
45966 Gladbeck
Tel: 02043-4008-0
www.holz-hegener.de
info@holz-hegener.de

Theo Brokamp GmbH
Baddenkamp 15
46286 Dorsten-Wulfen
Tel: 02369-8431
www.brokamp-holz.de
brokamp-holz@t-online.de


Zäune, Sichtschutzwände und Carports im Blickpunkt
Untersuchungen zur Folge haben die Einwohner von Essen mit fast 37 Prozent ein deutliches Interesse an den Themenbereichen Hausbau, Garten und Grundstücksgestaltung. Ein Grund hierfür ist sicher darin zu suchen, dass es in Essen viele Neubaugbiete mit jungen Familien gibt. Sichtschutzzäune, Holzterrassen und Carports spielen dabei in Essen eine wichtige Rolle. Gut, dass es hier die Qualitätsprodukte von SCHEERER gibt.


Der Friesenzaun - ein unverwechselbarer Klassiker

FriesenzaunDer SCHEERER Friesenzaun ist der Klassiker unter den Zäunen mit der insbesondere beliebten 2 x 10 cm Latte. Der Wechsel von Unter- und Oberbögen ist der typische Zaunverlauf. Durch unterschiedliche Elemente mit Ober- und Unterbögen kann man den Umfang der Wellenform selbst bestimmen. Mit seiner klassischen Wellenform verleiht der Friesenzaun jedem Grundstück etwas Leichtes und Beschwingtes. Oder Sie wählen Zaunelemente in gerader Prägung. Zur Straße hin fällt er in der Regel durch seine wohlgeformten Elemente ins Auge. Der Friesenzaun ist wie gemacht für Stilisten, die ihren Grundstück eine deutliche Begrenzung schenken wollen.

Ergänzende Informationen zum Thema Friesenzaun ( http://www.scheerer.de/produkte/komfortzaeune.html ) Zur Übersicht der SCHEERER Spezialisten vor Ort

Friesenzaun von SCHEERER: Ein traditionelles Zaunkonzept aus dem Norden der Republik

Die Verwendung des nachwachsenden Rohmaterials Holz beim Erstellen von Zäunen hat auch im hohen Norden der Republik eine sehr lange Tradition. Bei der Wahl des geeigneten Zaunes sollten der Baustil des zu umzäunenden Eigenheimes, in erster Linie aber die baulichen Vorgaben der Region beachtet werden. Darum bietet SCHEERER ein vielfältiges Spektrum von Zaunanlagen an. Darunter gibt es auch Friesenzaun, der besonders für die nördlichen Landstriche kennzeichnend ist. Die geschmackvolle Verbindung von bekannter nordischer Formgebung und modernem Design steht hierbei überwiegen im Fokus. Nicht weniger wichtig ist die Einzigartigkeit, zu jeder Aufgabenstellung kann der passende Zaun gesetzt werden. Das garantiert nicht nur das riesige Angebot an bestellbaren Sonderanfertigungen. Bereits die Form des Friesenzaunes ist flexibel: In ländlichen Wohnarealen sind Friesenzäune in geradliniger Form (beispielsweise der Zauntyp Altmark) sehr beliebt. Friesenzäune mit geschwungener Wellengestaltung werden überraschend häufiger in Städten hochgeschätzt.

Friesenzaun Alternativen

Sie suchen einen beliebten Zaun-Klassiker? Bei SCHEERER gibt es da eine große Auswahl. Zaun-Klassiker überzeugen durch ihre einfachen Formen. Neben dem Klassiker Friesenzaun findet man in unserem Sortiment diese begehrten Zaunarten: Gartenzäune existieren in etlichen voneinander abweichenden Aufbauformen und Werkstoffen. Auch heutzutage zählen die typischen Holzzäune zu den Favoriten. Bei diesen handelt es sich meist um die einfachste und bezahlbarste Ausgestaltung, das eigene Eigenheim abzugrenzen. Das Angebot ist hierbei umfangreich und geht vom weit verbreiteten Lattenzaun bis zum Jägerzaun für spezielle Anforderungen. Der Friesenzaun ist einer der begehrtetsten Modelle unter den Holzzäunen und daher nicht überraschend einer unserer Favoriten unserer Kunden.

Der Friesenzaun ist deutschlandweit beliebt

Der Name Friesenzaun ist angelehnt an die Region, in der dieser zum ersten Mal ersonnen wurde. Das Friesland befindet sich im Norden Deutschlands und ist vor allem ländlich geprägt. Etliche der Bewohner besitzen Grundstücke, die von klassischen Friesenzäunen umgeben werden, welche dadurch ein typischer Bestandteil des Landschaftsbilds wurden. Von dieser nördlichen Region aus hat sich der reizvolle Zaun schon lange seinen Weg in die Neubaugebiete der gesamten Bundesrepublik gebahnt. In erster Linie wegen seiner vielfältigen Verwendbarkeit und der vielen Gegebenheiten des Einsatzes erfreut sich der Friesenzaun heutzutage bundesweit beachtlicher Beliebtheit.

Friesenzäune sind günstig, elegant und variabel

Da der Friesenzaun i.d.R. aus unbehandelten Holzlatten erstellt wird, lässt er sich persönlich errichten und an das Grundstück anpassen. Der Friesenzaun zählt zur Bauform der Lattenzäune, die die gebräuchlichste Bauform von Holzzäunen verkörpert. Lattenzäune gibt es in verschiedenen Gestaltungen und Ausführungen - von dezent bis wuchtig. Friesenzäune wirken insbesondere schlank und geschmackvoll. Das Gestaltungssprinzip folgt grundsätzlich einem vergleichbaren Muster: Senkrechte, meistens glatt geschliffene Holzlatten werden durch zumeist zwei Querstreben, für gewöhnlich auch Riegel genannt, miteinander verbunden. Die einzelnen Senkrechtlatten sind in der Mitte des Zaunelements kürzer und werden zum Rand hin stetig länger. Das daraus sich ergebende wellenartige Äußere gibt dem Zaun eine junge Optik. In erster Linie mit einer weißen Lackierung bescheren solche Friesenzäune eine dezente, ansprechende Wirkung. Eine engere Anbringung der Pfosten als auch die veränderbare Zaunhöhe sorgen dafür, diese Zaunform nicht nur zur Einzäunung eines Grundstücks, sondern auch als Sichtschutzzaun zu benutzen. Dank des schlichten Aufbaus kann so ein Friesenzaun zügig montiert und bei Bedarf auch leicht Instand gesetzt werden.


SCHEERER Sichtschutzelemente, Zäune, Gartenholz oder Carports vom Holzfachhndel in Essen

Die Stadt Essen ist eine echte Wirtschafts-, Handels- und Dienstleistungsmetropole unmittelbar im Zentrum des Ruhrgebiets und kann auf eine lange Tradition verweisen. Gegründet im Jahre 799, beginnt der Aufstieg von Essen mit dem Beginn des Bergbaus. Im Jahre 1317 wird zum ersten Mal die Gewinnung von Steinkohle urkundlich genannt. Die Schwerindustrie spielte in Essen schon von jeher eine wichtige Rolle: Im Jahre 1620 bedeutete der Start der Waffenfabrikation für Essen den ersten bedeutenden wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahre 1757 öffnete das erste Eisenwerk im Ruhrgebiet in Essen seine Tore. Als dann im Jahre 1803 der Erfinder Franz Dinnendahl in Essen die allererste Dampfmaschine geschaffen, legt er die Basis für den Ausbau der Steinkohleförderung und leistete mit diesem Schritt die Basis für den industriellen Sektor in der Stadt Essen. 1811 gründete der Industrielle Friedrich Krupp eine Gussstahlfabrik, die später von seinem Sohn Alfred weitergeführt und systematisch zu einem multinational tätigen Industriekomplex ausgebaut wurde. Die Produktion von Kohle und Stahl waren die wichtigsten Triebfedern für den ökonomischen Aufschwung von Essen.

In unsern Tagen spielen Stahl und Kohle keine große Rolle mehr für Essen. Der Strukturwandel ging auch an der Stadt Essen nicht spurlos vorbei. Noch immer ist Essen eines der gewichtigsten Zentren der bundesdeutschen Wirtschaft. Essen ist mittlerweile eine Hochburg des Dienstleistungs-, Handels- und Mediengewerbes. Die kreisfreie Stadt Essen ist die viertgrößte Stadt im Land Nordrhein-Westfalen. Essen hat seinen über 570.000 Bürgern etliches zu bieten. Der erste Eindruck wird beherrscht von einer erstaunenswerten Skyline, geprägt von einer großen Anzahl an Unternehmenszentralen mit ihren repräsentativen Bürogebäuden. Trotzdem gilt Essen als eine "grüne" Stadt. Untersuchungen beschreiben Essen als eine der grünsten Städte der Bundesrepublik Deutschland. Hauptsächlichen Anteil daran trägt zum Beispiel der bekannte Grugapark.

Die Stadt Essen ist fraglos ein interessanter Lebensmittelpunkt. Essen verzeichnet eine gute Infrastruktur, ein vorzügliches Wohnumfeld sowie ein besonders abwechslungsreiches Freizeit- und Bildungsangebot. Die Architektur von Essen ist zeitgemäß und attraktiv und es gibt viele Immobilien mit Gärten. Sollten Sie als Hausbesitzer in Essen Gartenholz, Carports, Zäune oder Sichtschutzelemente benötigen, sind Sie bei SCHEERER genau richtig.

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Friesenzaun  Essen


Hintergrund-Informationen

Douglasie

Die Douglasien verkörpern eine Pflanzengattung aus der Familie der Kieferngewächse. Der britische Botaniker David Douglas brachte den nach ihm bezeichneten Baum im 19. Jahrhundert von einer nordamerikanischen Expedition mit nach Hause. Die Gattung umfasst sieben Arten von Douglasien im Westen von Nordamerika, in China und in Japan. Douglasien waren bis zur letzten Eiszeit ebenso auf dem europäischen Kontinent zuhause. Im Verlaufe der Eiszeiten sind die europäischen Vertreter der Gattung jedoch ausgestorben.

Alle Douglasien-Arten sind immergrüner Bäume. Das Holz ist schwer, langlebig mit dunklen Kern und Harzkanälen. Die Borke ist bei jungen Bäumen glatt und wird mit den Jahren rötlich-braun und dicker. Die Zweige hängen für gewöhnlich. Die nadelförmigen Blätter sind wechselständig und separat am Zweig angeordnet. Die Nadeln haben im Querschnitt zwei Harzgänge. Sie überdauern regelmäßig 6-8 Jahre.
Systematik
Abteilung: Pinophyta
Klasse: Pinopsida
Ordnung: Kiefernartige (Pinales)
Familie: Kieferngewächse (Pinaceae)
Unterfamilie: Laricoideae



Kiefern

Kiefern sind global die meistverwendeten Baumgattungen der Forstwirtschaft. Kiefern duften äußerst speziell. Das Holz der Kiefern ist meist harzreich und leicht. Die Kiefer wird im Garten für Carports, Zäune, Tore, Türen, sowie Gartenelemente, Sichtschutz, Pergolen und Spielgeräte verwendet.

Kiefern werden desweiteren zur Pech- und Harzgewinnung eingesetzt. Die Samen einiger Kiefernsorten sind so dimensioniert, dass diese als Nahrungsmittel dienen (Pinienkerne). Die Kiefer hat ab und zu grünes Holz.



Holz: Biologische Eigenschaften

Holz ist biologisch entsorgbar, ist aus diesem Grund aber auch anfällig in Hinblick auf biologischen Schädlingen. Es kann also zum Beispiel von Insekten, Pilzen oder Bakterien angegriffen und in seiner Substanz dauerhaft zerstört werden. Pilze würden ab einer Feuchtigkeit im Holz von etwa 20 Prozent Holz angreifen. Stabile Kernhölzer werden nur äußerst langsam biotisch abgebaut. Ihre Resistenz wird nach Resistenzklassen 1-5 entsprechend DIN EN 350-2 untergliedert.

Der biotische Holzabbau lässt sich fast komplett durch konstruktiven Holzschutz vermindern oder vermeiden. Dabei stehen die Verhinderung der Befeuchtung sowie möglicherweise der Einsatz geeigneter, resistenter Kernhölzer im Vordergrund. Dort, wo dies nicht genügt (beispielsweise bei direkt bewitterten Hölzer im Außenbau, freistehenden Holzkonstruktionen, Masten) ist ein versierter chemischer Holzschutz geeigneter und für tragende Element nach DIN 68 800 vorgeschrieben.


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