Kreuzzaun

Der Kreuzzaun ist ein kostengünstiger Holzzaun, der früher zum Schutz vor Wildverbiss aufgestellt wurde. Er besteht aus x-förmig angebrachten Latten, die sich überlagern. Zum Transport lässt er sich wie eine Ziehharmonika zusammen schieben. Auch bekannt ist der Begriff Jägerzaun. Die Adelleute ließen den Wildbestand zur Jagd gern übernatürlich anschwellen, betroffene Bauern durften sich aus den Adelsforsten Holz zum Schutz ihrer Schonungen kostenlos schlagen, um Kreuzzaun als effektiven Schutz zu bauen.
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Komfortzäune und
Standardzäune
Andere Bezeichnungen für einen Kreuzzaun
Scherenzaun
Einen Scherenzaun hat sicher schon jeder gesehen. Sehr beliebt ist er bei Eigenheimbesitzern als Einfriedung des Vorgartens, aber auch bei Kommunen zum Einsäumen von öffentlichem Gelände. Man nennt den Scherenzaun auch Kreuzzaun wegen seines speziellen Aufbaus oder einfach Jägerzaun. Die einzelnen Latten sind kreuzweise angebracht und überlappen sich dabei. Bei SCHEERER sind diese Latten Halbrundprofile, die noch mit geriffelten Nägeln traditionell verarbeitet werden und dadurch sehr solide und dauerhaft verbunden sind. Die Färbung ist eine klassische Brauntönung durch Farbzusatz im Imprägniermittel.
Jägerzaun
Der Jägerzaun, auch Scheren- oder Kreuzzaun, wird noch heute in manchen Landstrichen sehr gerne beim Privathausbau angelegt. Besonders häufig trifft man ihn in geschlossenen Siedlungsformationen. Bei diesem etwa 80 Zentimeter hohen Zaun sind die oben zugespitzten Latten nebeneinander x-förmig an zwei Querbalken befestigt.