Jägerzaun
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Jägerzaun






Scherenzaun

Scherenzaun Einen Scherenzaun hat sicher schon jeder gesehen. Sehr beliebt ist er bei Eigenheimbesitzern als Einfriedung des Vorgartens, aber auch bei Kommunen zum Einsäumen von öffentlichem Gelände. Man nennt den Scherenzaun auch Kreuzzaun wegen seines speziellen Aufbaus oder einfach Jägerzaun. Die einzelnen Latten sind kreuzweise angebracht und überlappen sich dabei. Bei SCHEERER sind diese Latten Halbrundprofile, die noch mit geriffelten Nägeln traditionell verarbeitet werden und dadurch sehr solide und dauerhaft verbunden sind. Die Färbung ist eine klassische Brauntönung durch Farbzusatz im Imprägniermittel.

Nähere Informationen zu Komfortzäune und Standardzäune


Andere Bezeichnungen für einen Scherenzaun

Sie sind auf der Suche nach einem zeitlosen Zaun-Klassiker? Bei SCHEERER finden Sie ihn: Ihren Zaun-Klassiker. Zaun-Klassiker beeindrucken durch ihre schlichten Formen. Ein Zaun-Klassiker in unserem Sortiment, den wir seit über 50 Jahren bauen, ist beispielsweise der Jägerzaun, der mit seinen rautenförmig angeordneten Latten so manchen Vorgarten schmückt. Ein Zaun-Klassiker kann auch Ihrem Grundstück einen wunderschönen Rahmen bieten.


Kreuzzaun

Der Kreuzzaun ist ein kostengünstiger Holzzaun, der früher zum Schutz vor Wildverbiss aufgestellt wurde. Er besteht aus x-förmig angebrachten Latten, die sich überlagern. Zum Transport lässt er sich wie eine Ziehharmonika zusammen schieben. Auch bekannt ist der Begriff Jägerzaun. Die Adelleute ließen den Wildbestand zur Jagd gern übernatürlich anschwellen, betroffene Bauern durften sich aus den Adelsforsten Holz zum Schutz ihrer Schonungen kostenlos schlagen, um Kreuzzaun als effektiven Schutz zu bauen.

Jägerzaun

Der Jägerzaun, auch Scheren- oder Kreuzzaun, wird noch heute in manchen Landstrichen sehr gerne beim Privathausbau angelegt. Besonders häufig trifft man ihn in geschlossenen Siedlungsformationen. Bei diesem etwa 80 Zentimeter hohen Zaun sind die oben zugespitzten Latten nebeneinander x-förmig an zwei Querbalken befestigt.



 

Jägerzaun
Hintergrund

Robinie

Die Robinie steht für eine wirtschaftlich attraktive Holznutzung und hat daher eine umfangreiche Verbreitung gefunden. Das gegen Holzfäule widerstandsfähige Holz ist gleichzeitig biegsam und fest. Robinie gilt als widerstandsfähiger und dauerhafter als Eichenholz. Da es auch ohne chemische Konservierungsbehandlung bei Nutzung im Außenbereich lange stabil bleibt, ist Robinie beispielsweise für den Bau von Geräten auf Kinderspielplätzen hervorragend geeignet.

Da die Robinie aufgrund ihrer Eigenschaften eine Alternative zu Tropenhölzern darstellt, wird ihre Verwendung derzeit sogar weiter forciert. In einigen Gebieten Ungarns und der Slowakei ist die Robinie mittlerweile der wichtigste Forstbaum, wobei hier bevorzugt Zuchtformen angebaut werden, die gradstämmiger als die ursprüngliche Art sind.
Sandkasten
Sandkasten
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Holzlexikon

Nadelholz

Aus geschichtlicher Sicht sind Nadelhölzer älter als Laubhölzer, haben daher einen einfacheren anatomischen Zellaufbau als diese und besitzen nur zwei Zellarten.

Tracheiden sind langgestreckte an den Enden spitz zulaufende Zellen, die nur mit Luft oder Wasser gefüllt sind. Sie vereinigen Leitungs- und Festigungsfunktion und haben einen Anteil von 90 bis 100 % der Holzsubstanz. Die Parenchymzellen sind im Längsschnitt meist rechteckige Zellen, die die Leitung von Nähr- und Wuchsstoffen sowie die Speicherung von Stärke und Fetten übernehmen. Die die Harzkanäle umgebenden Parenchymzellen fungieren als Epithelzellen und produzieren das Harz, welches sie in den Harzkanal ausscheiden. Harzkanäle finden sich beispielsweise in den Gattungen Fichte, Kiefer, Lärche und Douglasie.
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