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Zaun

Zaun Sie möchten Ihr Eigentum wirksam abgrenzen und suchen etwas, das Ihnen Schutz vor fremden Menschen und Tieren bietet? Dann ist ein Zaun genau das Richtige für Sie. Einerseits besitzt der Zaun eine Schutzfunktion. Andererseits erfüllt der Zaun heutzutage vor allem dekorative Zwecke. Besonders ansprechend wirkt ein Zaun, der mit seiner Umgebung harmoniert und sich in das Gesamtbild integriert. Entdecken Sie das vielfältige SCHEERER Zaunsortiment und finden Sie jetzt den passenden Zaun für Ihren Garten.

Nähere Informationen zu Komfortzäune und Standardzäune


Presse-Information

Typische Zaunsysteme aus dem Norden

Die Verwendung des natürlichen Rohstoffes Holz beim Zaunbau hat auch im Norden Deutschlands eine lange Tradition. Bei der Wahl des passenden Zaunes sollten der Baustil des Hauses, vor allem aber die landestypischen Besonderheiten berücksichtigt werden. Deshalb bieten regionale Hersteller ein breites Spektrum von Zaunsystemen an. Darunter auch solche, die für die nördlichen Landstriche kennzeichnend sind. Die geschmackvolle Verbindung von typisch nordischer Form und modernem Design steht dabei im Vordergrund. Nicht weniger wichtig ist Individualität, zu jedem Grundstück kann der passende Zaun gefertigt werden. Das gewährleistet nicht nur das große Angebot an möglichen Sonderanfertigungen.
Bereits die Form des Zaunes ist variabel: In ländlichen Gegenden erfreuen sich Zäune in gerader Ausführung (z.B. Staketenzaun) großer Beliebtheit. Auch Friesenzäune mit ihrer beschwingten Wellenform werden im Norden hochgeschätzt.


Beliebte Zaun-Arten


Schrank-Zaun

Beim Schrank-Zaun, der mancherorts auch Sarner Bettlzaun, Knüppel-, Schräg- und Scharzaun genannt wird, handelt es sich um einen Weidezaun, der vorwiegend in Wald- und Almgebieten errichtet wird. Dies vor allem deshalb, weil er relativ schnell errichtet und wieder abgetragen werden kann, was besonders in lawinengefährdeten Gebieten von großem Vorteil ist. Beim "Schrankzaun" werden ca. 1,5 - 2 m lange Steckenpaare so in den Boden geschlagen, dass sie eine Schere (im Volksmund "Schar") bilden, in die dann ca. 1,5 bis 2 m lange, gespaltene Stangen oder Latten eingelegt werden. In manchen Gegenden werden auch runde Stangenhölzer von bis zu 4 m verwendet. In der Nähe von Wäldern werden als Einlegeholz auch Baumwipfel und Äste verwendet.

Spelten-Zaun

Beim geflochtenen Spelten-Zaun werden die in den Boden gerammten Spelten (senkrechte Zaunhölzer) mit Fichtenästen oder Weidebände an die von Säulen getragenen Querlatten gebunden. Die Spelten werden aus einem Lärchenstamm herausgespalten und sollten auch nach oben hin etwas zugespitzt werden. Sie können auch aus Brettern oder Schwarten sein. Die Höhe des Zaunes beträgt 1,50 - 1,70 m. Jener Teil der Pfosten, der in die Erde geschlagen oder gegraben wird, muss angebrannt werden.

Bretter-Zaun

Bretterzäune werden meistens als Sichtschutz z. B. bei Baustellen, eingesetzt oder als Schutz vor Sachbeschädigungen. Dabei werden Bretter zwischen den einzelnen Pfosten befestigt.

Flecht-Zaun

Der aus biegsamen Profilbrettern waage- oder senkrecht verflochtene Flecht-Zaun gehört zu den ältesten Zaunformen und wirkt sehr natürlich; klassisches Holz ist Weide.

Ring-Zaun

Der Ring-Zaun, auch Rautenhag oder Bänder-Zaun, wird ohne Nägel hergestellt. Die Bretter werden mit Ringen aus Tannen- oder Lärchenästen mit den Pfosten verbunden.



 

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Hintergrund

Kiefern

Kiefern sind vor allem auf der Nordhalbkugel der Erde beheimatet. Kiefern kommen vor allem in kühlfeuchten Klimagebieten vor. Von einigen Kiefern-Arten werden aber auch subtropische und tropische Klimazonen besiedelt.

Kiefern werden inzwischen weltweit angebaut. Insbesondere in Korea und Japan kommt der Kiefer eine besondere symbolische Bedeutung zu: Sie stehen dort für Stärke, Langlebigkeit und beständige Geduld. Kiefern sind weltweit die wichtigsten Baumarten der Forstwirtschaft und werden oft für die effektive Wiederaufforstung nach Waldzerstörungen und Rodungen verwendet. In Norddeutschland ist die Kiefer die wichtigste Holzart. Besondere Merkmale der Kiefer sind: rötliches Kernholz, hohe Festigkeit, leicht zu bearbeiten, optimal imprägnierbar.
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Holzlexikon

Holz als Baustoff

Holz findet im Bauwesen sehr oft als sogenanntes Bauholz vielfältige Verwendung. Holz wird beim Bauen zum Beispiel als Vollholz, Brettschichtholz oder in Form von Holzwerkstoffen eingesetzt werden. Es wird sowohl für konstruktive, isolierende als auch für ästhetische Zwecke in Form von Verkleidungen eingesetzt. Auf tragenden Holzkonstruktionen basiert der Holzrahmenbau, der Holzskelettbau sowie der traditionelle Fachwerkbau.

Holz zeichnet sich durch eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht aus. Von allen Festigkeiten des Holzes hat seine Zugfestigkeit die höchsten Werte, während die Druckfestigkeit des Holzes etwa 50 % und die Schubfestigkeit nur etwa 10 % der Zugfestigkeitswerte erreichen. Die Zugfestigkeit von Stahl ist zwar 5–6 mal höher als die Zugfestigkeit von Bauholz, letzteres ist aber 16-mal leichter.
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