Holzterrassen in Offenburg
Selbstverständlich erhält man auch im Umland von Offenburg die besondere Palisadenzaun-Vielfalt von SCHEERER. Wenn Sie nach Holzterrassen gesucht haben, geben wir Ihnen an dieser Stelle alle von Ihnen benötigten Fachinformationen. Neben allgemeinen Anregungen zur Konstruktion und der Installation eines Palisadenzauns, bekommen Sie auch alles Wissenswerte über unsere Zaunsysteme Palisadenzaun, Palisadenzaun oder Palisadenzaun. Für jede Zaun- oder Zaun-Version bekommt man bei SCHEERER außerdem jede nur erdenkliche Erweiterung bis hin zur Speziallösung.
Sie haben die Idee – wir das Material. Klicken Sie sich hier direkt in unseren Online-Katalog:
Terrassenhölzer
Unsere Händler im Raum Offenburg
Carports, Sichtschutzwände und Zäune aus dem Hause SCHEERER erhalten Sie in führenden Holzfachmärkten. Unsere Kunden haben einen hohen Anspruch in Hinblick auf Qualität, Haltbarkeit, Optik und Funktionalität. Daher arbeiten wir in der Region Offenburg mit den folgenden ausgewählten Fachhandelspartnern zusammen. Für die Region Offenburg befinden sich unsere Fachhändler zum Beispiel in den Orten Kenzingen, Riegel und Waldkirch:
Zipse
Tullastraße 26
79341 Kenzingen
Telefon: 07644-9119-22
info@zipse.de
www.zipse.de
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Götz und Moriz GmbH, Riegel
Im Kleinfeldele 6-10
79359 Riegel
Telefon: 07642-92119-0
info@goetzmoriz.com
www.goetzmoriz.com
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Götz und Moriz GmbH, Waldkirch
Mauermattenstr. 10
79183 Waldkirch
Telefon: 07681-4034-550
info@goetzmoriz.com
www.goetzmoriz.com
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Götz und Moriz GmbH, Freiburg
Basler Landstr. 28
79111 Freiburg
Telefon: 0761-497-0
info@goetzmoriz.com
www.goetzmoriz.com
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Götz und Moriz GmbH, Titisee-Neustadt
Gewerbestraße 24
79822 Titisee-Neustadt
Telefon: 07651-9813-580
info@goetzmoriz.com
www.goetzmoriz.com
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Götz und Moriz GmbH, Bad Krozingen
Freiburger Str. 23
79189 Bad Krozingen
Telefon: 07633-9283-340
info@goetzmoriz.com
www.goetzmoriz.com
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HolzLand Woll
Wohnlichtstraße 10
75179 Pforzheim
Telefon: 07231-441122
holzland.woll@t-online.de
www.holzland-woll.de
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Holzterrassen vom Profi: Ein Ort der Begegnung unter freiem Himmel

Haben wir Sie überzeugt? Informieren Sie sich auf unseren Internetseiten oder direkt beim Fachhandelspartner von SCHEERER über die etlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich für eine Holzterrasse ergeben.
Ergänzende Informationen zum Produkt Terrassenhölzer
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Unser Pluspunkt: Heimisches Terrassenholz besser als Verbundwerkstoff WPC
Wer Holzterrassen selber bauen möchte, hat bei der Auswahl des Materials erst einmal die Frage: Woraus Sollte meine Holzterrasse bestehen - aus Kunststoff oder doch lieber aus dem natürlichen Rohstoff Holz?Günstiger ist die Montage einer Holzterrasse. Im Gegensatz zur Verwendung von Kunststoff benötigt man keine speziellen Profiwerkzeuge. Holzterrassen benötigen eine Stich- oder Kreissäge, Bohrer, Schraubenzieher und ein paar Hilfsmittel, die jeder Bastlerhandwerker hat. Außerdem spricht für einen Holzboden die naturverbundene Optik. Echtholzterrassen sehen nobel aus und schaffen mit ihrer über Jahre gewachsenen Holzstruktur eine natürliche Gartenatmosphäre. Kunststoffmaterialien wirken dagegen nicht so natürlich und versprühen weit weniger Behaglichkeit.
SCHEERER Befestigungslösungen für die Dielen einer Holzterrasse
Um eine Holzterrassenoberfläche ohne optisch störende Schraubenknöpfe zu erzielen, offeriert SCHEERER eine Befestigungslösung, mit dem Sie unkompliziert und günstig die Dielen einer Holzterrasse unsichtbar befestigen können.Ihr Vorteil:
- erkennbar "klare" Oberfläche, ohne unschöne Schrauben
- Keine ärgerliche Risse durch die Keilwirkung der Schraubenköpfe
- Keine Verletzungsgefahr durch herausragende Schraubenköpfe.

Die Bodenhalterungen werden unterhalb des Brettes mit 3 Schrauben angebracht. Die Schraube in der Mitte wird fest angezogen und fixiert den Halter an der Terrassendiele. Die äußeren Schrauben werden zentriert in den Langlöchern nur leicht angezogen (wichtig), damit das Holz arbeiten kann.
Vorzüge:
- minimiertes, aber zuverlässiges System
- alterungsbeständig
- aktiver Holzschutz, die Dielen liegen nicht mehr unmittelbar auf der Unterkonstruktion auf (5mm Hinterlüftung)
- 3-Punkt Schraubsystem, dadurch kann die Diele in der Breite arbeiten
- komplett mit Schrauben bei Scheerer

Am Anfang und am Ende der Terrassenfläche wird die Lasche des Halters umgeschlagen und an der Stirnseite der Unterkonstruktion angeschraubt. Als Option kann man die überstehende Lasche auch absägen und die erste und letzte Diele sichtbar von oben verschrauben.
SCHEERER Anregungen für die Montage
Einbautipps für die Dielen einer Holzterrasse- Achten Sie darauf, dass kein direkter Kontakt zwischen Terrassenbrett und Unterkonstruktion besteht, um Stauwasser zu verhindern. Wir empfehlen grundsätzlich Distanzbänder oder Abstandshalter, wie die SCHEERER Bodenhalter, zu nehmen.
- Eliminieren Sie Staunässe durch wasserdurchlässigen Sand als Untergrund. Für ausreichende Hinterlüftung der gesamten Terrassenfläche sollte außerdem gesorgt werden.
- Leichtes Gefälle von ungefähr ein bis zwei Prozent im Verlauf der Nutung garantiert, dass Regen ablaufen kann.
- Dielenzwischenraum je nach Trockenheit fünf bis acht Milimeter.
- Nutzen Sie pro Diele und Auflage wenigstens 2 Schrauben aus Edelstahl. Die Verschraubung machen Sie ungefähr 2 bis 3 cm vom Rand.
- Luftabschluss durch zugestellte Flächen (Blumentöpfe oder ähbnliches) vermeiden.
- Eine im Anschluss erfolgende Holzbehandlung durch wasserabweisende Öle verringert die unerwünschten Schrumpf und Quellvorgänge.
- Zur regelmäßigen Reinigung können herkömmliche Haushaltsreiniger (ohne Scheuerzusätze) verwendet werden. Bei Hochdruckreinigern unbedingt starken Strahldruck vermeiden, weil dies die Holzfasern angreifen kann.
- Das Auftreten von Trockenrissen an den Schnittstellen der Dielen kann durch einen Auftrag der Hirnholzflächen mit einer speziellen Versiegeluzng zuverlässig reduziert werden.
- Vorsicht bei Mauern und sichtbaren Unterkonstruktionen: Es können Stellen durch "Ausbluten" von Holzinhaltsstoffen auftreten.
Typische Eigenschaften von Holzterrassen
Trockenrissbildungen, insbesondere an den Schnittenden, aber auch in der Fläche können je nach Witterung zu beobachten sein. Minimale Krümmungen und Verdrehungen können vorkommen. Diese können bei der Installation mittels Zurrgurten, Schraubzwingen und Keilen angepasst werden. Nach versierter Verschraubung verziehen sich die Bretter nicht weiter. Optische Makel wie Bläue beim Splintholz, Farbunterschiede durch Lichteinwirkung, Wasserflecken etc. beeinträchtigen nicht die Holzqualität. Durch Witterung und Lichtstrahlen erhält das Holz im Zuge der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Verfärbung. Sollte dies nicht gewollt sein, ist eine unverzügliche Oberflächenbehandlung, z.B. mit Koralan Terrassenöl, empfehlenswert. Es kann, in erster Linie in der ersten Zeit, zu Harzaustritten kommen. Diese können Sie nach Aushärtung vorsichtig mechanisch beseitigen. Holz bleibt ein Naturprodukt!
Holzterrassen aus europäischer Waldwirtschaft: Douglasien- und Kiefernbretter
Da auf der Terrasse verwendetes Holz dem Sonnenlicht und permanten Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, sollten Terrassenbretter aus starkem Holz gemacht sein. Wir verzichten gezielt auf Tropenhölzer und empfehlen Dielen aus Douglasie. Dieses äußerst harte Nadelholz kommt aus ökologischer Forstwirtschaft und besitzt eine hohe natürliche Robustheit. Das heißt, Douglasie erfordert zur Haltbarmachung keine Nachbehandlung, falls unmittelbarer Bodenkontakt und stauende Nässe verhindert werden. Kurzer Rat: Bei unbehandeltem Douglasienholz ist die sonnenbedingte silbergraue Einfärbung ein ganz üblicher Prozess, der keinerlei Einfluss auf die Holzqualität hat. Wer das nicht mag, sollte die Oberfläche nur einmal vor der Montage und dann alle paar Jahre ölen.Terrassendielen aus Douglasie
Perfekte Anmutung: Douglasie Holzdielen für den AußenbereichAlle unbehandelten Dielen, die den normalen Witterungseinflüssen überlassen werden, verfärben sich im Laufe der Zeit grau. Das lässt sich auch bei Douglasie beobachten. Wer wärmere Farben mag, muss sich besser für Dielen aus Douglasie mit brauner Imprägnierung (KD+) entscheiden. Dank der natürlichen Rotfärbung der Douglasie ist das Ergebnis ein deutlicher Braunton. Die Farbpigmente in der Imprägnierflüssigkeit wirken wie ein UV-Schutz und schützen vor dem Ergrauen.

Ihr Vorteil:
Alternativ hat sich auch das eigens für den Outdoorbereich produzierte resoursa-Systemholz als geeignet erwiesen. Ein besonders veredeltes und durch das Auftragen einer flüssigen Wachslasur in der Regel pflegeleichtes Premium-Kiefernholz. SCHEERER gibt auf dieses Kiefernholz eine Garantiezeit von 15 Jahren.
Terrassendielen resoursa Systemholz
Das Holzprodukt mit wasserabweisendem Schutzfilm.Die größte Beanspruchung im Außenbereich stellt für das Naturmaterial Holz der fortwährende Wechsel von Feuchigkeit und Trockenzeit durch Regenschauer und Sonnenstrahlen dar. SCHEERER offeriert ein System zum Schutz der Oberfläche, das diese Beinträchtigung speziell für kesseldruckimprägnierte Dielen erheblich vermindert.

Die resoursa Hydrophobierung
Bei diesem Verfahren wird das Holz anfangs durch eine hochwertige Kesseldruckimprägnierung (KD+) nach RAL-Richtlinien mit einem tief einziehenden, ökologisch unbedenklichen Holzschutz behandelt. In Stufe 2 wird nach der Montage des Terrassenbelages die Holzoberfläche mit einem wasserabweisenden Schutzfilm aus Wachs überzogen.
Ihr Vorteil in der Übersicht:
- Wasserabstoßende Oberfläche: Geringe und ausgeglichene Feuchtigkeit im Holz
- Schonung der Ressource Holz durch längere Lebensdauer: wegen geringer Holzfeuchten, Verschlechterung der Lebensbedingungen für Holzschädlinge (Fäulnispilze)
Premium Terrassendiele kesseldruckimprägniert (KD+)
- Vorselektiertes Kiefernholz, nordisches Rotholz, astarm, kleine fest verwachsene Äste
- kräftige, tief einwirkende bräunliche Färbung
- Aus PEFC-zertifizierter ökologischer Forstwirtschaft
- RAL-Kesseldruckimprägnierung für Gebrauchsklasse 3 (frei bewitterter Außenbereich, ohne Erdkontakt) inkl. Terrassendielen und deren Unterkonstruktion
- Braunes Holzwachs zur Erstbehandlung von kesseldruckimprägnierten Terrassendielen
- Hydrophobierende Wirkung
- Steigert und reaktiviert die bräunliche Färbung
SCHEERER Carport, Sichtschutzwände, Gartenzäune oder Terrassenholz bekommen Sie beim Fachhandel in Offenburg
Offenburg liegt im Westen Baden-Württembergs, annähernd 20 km im Südosten von Straßburg. Offenburg ist der Verwaltungssitz des Ortenaukreises und ein Oberzentrum innerhalb der Region Südlicher Oberrhein. Mit den Gemeinden Hohberg, Schutterwald, Ortenberg und Durbach hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft installiert. Offenburg liegt in der Vorbergregion des Mittleren Schwarzwaldes, etwa in der Mitte zwischen Karlsruhe, das etwa 66 km in nördliche Richtung, und Freiburg, das rund 54 Kilometer in südlicher Richtung zu finden ist.
Die nachfolgenden Städte und Ortschaften findet man im Umland Offenburg: Durbach, Ortenberg (Baden), Gengenbach, Appenweier, Ohlsbach, Schutterwald, Willstätt, Hohberg, Kehl und Berghaupten.
Die Stadtfläche Offenburgs gliedert sich in diese Stadtteile: Hildboltsweier, Albersbösch, Kernstadt, Uffhofen sowie nach Gemeindengebietsreform Elgersweier, Fessenbach, Bohlsbach, Bühl, Griesheim, Rammersweier, Zell-Weierbach, Weier, Windschläg, Waltersweier sowie Zunsweier.
Offenburg und sein Umland sind als Heimatort bei Häuserbauern sehr beliebt. Deswegen verzeichnen wir eine starke Nachfrage nach Flachdach-Carports, Doppelcarports, Geräteräume oder Sichtschutzelemente in Top-Qualität von SCHEERER. Diese Aussage stimmt auch in Bezug auf zahllose neue Wohngebiete mit eigenem Namen, deren Grenzen oftmals jedoch nicht exakt festgelegt sind. Hierbei zu erwähnen sind vor allem diese Wohngebiete: Im Bereich der Kernstadt z.B. Pumpwerk, Bleiche, Am Kalbsbrunnen, Weingarten, Großer Deich, Spitalhof, Laubenlindle als auch der Ziegelhof. Im Stadtviertel Fessenbach gibt es Rießhof, Maisenhalder Hof und Albersbach. Zum Stadtviertel Zunsweier zählen Rütihof, Hagenbach und Kieswerk. Desweiteren befinden sich im Stadtviertel Albersbösch das Wohnareal Kreuzschlag, im Stadtbezirk Weier das Wohnviertel Im Gottswald und im Stadtteil Zell-Weierbach die Wohnplätze Hasengrund und Riedle.
Offenburg ist insbesondere bekannt als Stammsitz des Burda-Verlages und war früher ein enorm von der Eisenbahn dominierter Ort. Wegen der Oberrhein-Messe ist Offenburg ebenfalls eine beliebte Messestadt in Baden-Württemberg.
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Terrassendielen aus Douglasie

resoursa Terrasse vor Auftrag der wasserabweisenden Wachslasur

Terrasse aus Kiefer, kesseldruckimprägniert KDG grau

Terrasse aus Douglasie, dauerhaft kesseldruckimprägniert

Original SCHEERER Schnittkantenschutz – zur Behandlung von Schnittkanten, Trockenrissen und Bohrstellen
Unsere Experten-Empfehlung
Exklusiv-Sichtschutz aus Douglasie. Prädikat: anspruchsvolles Design – außergewöhnliche Haltbarkeit.

Hintergrund-Informationen
Douglasie
Die Douglasie ist ein immergrüner Baum, der in seiner in Europa vorkommenden Art ungefähr 60m hoch werden kann. Im eigentlichen Herkunftsgebiet der Douglasie kann dieser sogar rund 120 Meter hoch werden. Die mächtigste Douglasie, die jemals vermessen wurde, war exakt 133 Meter hoch. Die mächtigsten Douglasie-Exemplare verfügen über einen Stamm von rd. 4 Metern Durchmesser. Die Douglasie zeigt eine einigermaßen schlanke, kegelförmige Krone.
Die Douglasie wächst einigermaßen schnell und kann je nach Unterart ein Maximalalter von circa 400 bis 1400 Jahren erreichen. Die Nadeln sind grün bis blaugrün, einzeln stehend, weich und stumpf. Sie sind annähernd 3 bis 4 Zentimeter lang und verströmen, wenn man sie zerreibt, einen frischen angenehmen Geruch. Im Unterschied zur Fichte sitzen die Douglasie-Nadeln unmittelbar auf dem Zweig auf. Die Zapfen der Douglasie weisen eine Länge von in etwa 4 bis 9 cm und einen Durchmesser von 3-3,5 cm auf. Zur Reifezeit hängen sie und fallen wie bei der Fichte als Ganzes ab. Die Douglasie blüht auf der Nordhalbkugel im Allgemeinen von April bis Mai. Die Samen reifen bis September und werden von Oktober bis November freigegeben.
Kiefern
Wenn es darum geht, einen Sichtschutzzaun zu errichten, sind Wandelemente aus Kiefernholz immer eine gute Wahl. Die Kiefern, auch Föhren oder Forlen bezeichnet, gehören zu einer Pflanzengattung von Nadelholzgewächsen aus der Familie der Kieferngewächse. Das Wort Kiefer ist möglicherweise durch Zusammenziehung von Kienföhre entstanden und ist erst ab dem 16. Jahrhundert belegt.
Die häufigsten Kiefern-Arten wachsen als Bäume, einige auch als Sträucher. Kiefern sind immergrün und riechen aromatisch. Kiefern werden im Schnitt gut 45 m hoch und können bis zu in etwa 600 Jahre alt werden. Ihre Nadelblätter der Kiefern sind im Verhältnis zu anderen Nadelbäumen ausgesprochen lang.
Holz als Baustoff
Holz findet im Bauwesen für gewöhnlich als sog. Bauholz umfangreiche Verwendung. Holz wird beim Bauen beispielsweise als Brettschichtholz, Vollholz oder in Form von Holzwerkstoffen verwendet werden. Es wird sowohl für konstruktive, isolierende als auch für ästhetische Ziele in Form von Verkleidungen zum Einsatz gebracht. Auf tragenden Holzkonstruktionen basiert der Holzskelettbau, der Holzrahmenbau als auch der übliche Fachwerkbau.
Holz punktet durch eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht aus. Von allen Festigkeiten des Holzes hat seine Zugfestigkeit die besten Werte, während die Druckfestigkeit des Holzes ungefähr 50 % und die Schubfestigkeit nur circa 10 Prozent der Zugfestigkeitswerte erreichen. Die Zugfestigkeit von Stahl ist zwar 5-6 mal höher als die Zugfestigkeit von Holz, letzteres ist aber 16-mal leichter.
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